Corporate Media
Eine Botschaft, viele Kanäle
06.-07. November 2008
Unternehmensmedien informieren, klären auf. Sie konkurrieren mit allen anderen Medien um das knappe Zeitbudget der Menschen. Ihre Inhalte sollen überzeugen und dem veröffentlichenden Unternehmen ein Gesicht, eine Philosophie, ein unverwechselbares Profil geben.Was sind die zentralen Medien? Wie ändert sich das Mediennutzungsverhalten? Wie müssen sich deshalb die Medien ändern? Auf welchen Wegen erreiche ich welche Zielgruppe? Wie schaffe ich einen optimalen Medienmix?
Diesen und weiteren Fragen widmete sich die Tagung Corporate Media: Eine Botschaft, viele Kanäle am 06. und 07. November 2008 in Berlin. Die Referenten zeichneten aktuelle Entwicklungen nach und gaben Einblicke in ihre Erfolgsstrategien. Die Workshops gaben den Teilnehmern zudem die Möglichkeit, Hintergrundinformationen auszutauschen, Perspektiven eingehender zu beleuchten sowie Kontakte auszubauen oder neu zu knüpfen.
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Tagung Veränderungskommunikation
Wandel erfolgreich vermitteln
23.-24. Oktober 2008
Unternehmen sind in der heutigen Zeit im ständigen Wandel. Ein neuer Vorstandsvorsitzender, sich ändernde Eigentumsverhältnisse, die Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland, der Zukauf neuer Firmenteile. Veränderungsprozesse zu bewältigen, stellt jede Organisation vor große Herausforderungen. Nur im Dialog mit Mitarbeitern und externen Bezugsgruppen kann Wandel den erwarteten und beabsichtigten Fortschritt erzeugen. Durchdachte Change Communication ist deshalb unverzichtbar, um Veränderungen im Unternehmen zu vermitteln, Vertrauen zu schaffen.Hier setzte die Tagung "Veränderungskommunikation: Wandel erfolgreich vermitteln" an: am 23. und 24. Oktober 2008 zeigten ausgewählte Experten, wie die Kommunikation im Wandel verständlich, klar und kreativ gestaltet werden kann, damit Unternehmen auf Akzeptanz und Unterstützung von Marktteilnehmern, Medien und Mitarbeitern hoffen können.
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Interne Kommunikation
Potentiale heben, Chancen nutzen, Unternehmenskultur stärken
19.-20. Juni 2008
Erfolg beginnt mit motivierten Mitarbeitern. Trotz dieser Erkenntnis tun sich viele Unternehmen mit der richtigen Ansprache Ihrer Mitarbeiter noch schwer.Mitarbeiter wollen heute nicht mehr nur passive Info-Empfänger sein. Sie wollen den Dialog mit der Führungsebene, sie wollen persönliche Interaktion.
Doch welchen Ansatz sollte die Kommunikationsabteilung grundsätzlich verfolgen? Wonach entscheidet sie, welche Informationen und welche Informationskanäle die richtigen für die Kolleginnen und Kollegen sind? Welche Tools helfen wirklich, bessere Information und engere Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen zu schaffen und welche verursachen unnötige Kosten? Wie kann sie die Motivation der Mitarbeiter, sich intern zu äußern, nötigenfalls kanalisieren?
Hier setzte die Tagung an: am 19. und 20. Juni 2008 haben ausgewählte Experten die gegenwärtigen Entwicklungen der Mitarbeiterkommunikation präsentiert und umsetzbare Ansätze für eine erfolgreiche interne Kommunikation entwickelt.
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Live-Mitschnitt Egbert Deekeling
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Agenda Setting
Wie ein Thema zur Nachricht wird
17.-18. April 2008
Angesichts einer wachsenden Informationsflut lassen sich Botschaften heute nur noch mit durchdachten Strategien und vernetzten Kommunikationsmitteln ihren zahlreichen Zielgruppen nahe bringen. Agenda Setting heißt das Zauberwort - die Kunst die öffentliche Meinung korrekt einzuschätzen und in der Folge konkrete Themen konsequent im medialen Diskurs zu platzieren.
Wer ein Thema besetzen will, muss die richtigen Instrumente einsetzen. Nur wer es versteht relevante Inhalte entsprechend zu gewichten und optimal zu positionieren, kann die öffentliche Agenda bestimmen.
Die Tagung diente als Informations- und Austauschsforum für Führungskräfte der Kommunikationsabteilungen aus Unternehmen, Verbänden und Organisationen,
für PR-Fachleute und Journalisten. Thema war dabei unter anderem die Macht der Massenmedien, mit Agenda Setting die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Ziel war es, den Teilnehmern aufzuzeigen, wie sie Agenda Setting erfolgreich anwenden können, welche Strategien es gibt, um die Wahrnehmungsschwelle zu überschreiten und wie man erfolgreich und langfristig Themen auf die Tagesordnung bringt.
Diese und weitere aktuelle Fragen haben zwölf renommierte Referenten aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen den Teilnehmern der Tagung am 17. und 18. April 2008 beantwortet.
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Präsentationen der Referenten
Strategieforum Krisenmanagement
22.-23. November 2007

Die jüngsten Krisenfälle von Vattenfall, Siemens oder der West LB sind Tragödien, für die Shakespeares Othello das passende Zitat liefert: ?Mein guter Ruf, mein guter Ruf! Ja, ich habe mein unsterblich Teil verloren, und was übrig bleibt ist tierisch.?
Diese Fälle zeigen, welche Schwierigkeiten auch große Unternehmen beim professionellen Management von Ausnahmesituationen haben. Ein häufiger Fehler ist immer noch die
Kommunikationsstarre, d.h. Unternehmen hüllen sich in Schweigen und hoffen, dass die Gefahr vorüberzieht. Oder sie reagieren überstürzt und setzen auf unausgereifte
Problemlösungen, die die Krise noch verschärfen. Falsches Krisenmanagement kann teuer werden, weil sie das Image zerstört.
Was sind die Voraussetzungen für ein optimales Krisenmanagement? Kann sich ein Unternehmen tatsächlich auf den Ernstfall vorbereiten? Welche Instrumente haben sich im Fall der Fälle bewährt? Und wie vermeidet es die Kommunikationsabteilung, im Informationswettbewerb mit Kritikern den Kürzeren zu ziehen?
Diese und viele weitere Fragen wurden auf dem Strategieforum Krisenmanagement diskutiert.
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Corporate Media
18. Oktober - 19. Oktober 2007

Die Fachtagung Corporate Media demonstrierte anhand aktueller Praxisbeispiele, wie man analoge und digitale Medienkanäle effektiv miteinander vernetzt und für eine Zielgruppenansprache nutzt. Wie man Corporate Media optimal im Rahmen der externen und internen Unternehmenskommunikation einsetzt, zeigte die Fachtagung unter anderem an folgenden Beispielen: AOK, Fujitsu Siemens und Mercedes Benz.
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Vertriebs-PR - Hand in Hand mit Marketing und Vertrieb
20.-21. September 2007

Das Praxisforum Vertriebs-PR zeigte, wie sich PR, Vertrieb und Marketing nutzerorientiert verzahnen lassen und wie sich die jeweiligen Kommunikationskulturen wechselseitig fördern. Die Veranstaltung stellte Management, Instrumente und Erfolge der Vertriebs-PR am Beispiel folgender Märkte dar: Finanzdienstleistung, Mobilfunkmarkt sowie am Beispiel der Automobil- und Pharmaindustrie.
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Strategieforum: Wie Sie digitale Medien zur crossmedialen Themenmaschine machen
14.-15. Juni 2007

Am 14. und 15. Juni richteten BurdaYukom, Roland Berger und die Deutsche Presseakademie bei der esmt in München ein gemeinsames Strategieforum zum Themenkomplex Digitale Medien aus.
Informieren Sie sich über die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen: E-Journals, Pod- und Vodcasts, Blogs und Onlineforen, IPTV und MobileTV. Lernen Sie von den Experten der Branche und lassen Sie sich von den Best-Cases innovativer Unternehmen inspirieren.
Durch immer neue Kommunikationskanäle verlieren die klassischen Medienkonzepte zunehmend ihre Wirksamkeit. E-Journals, Podcasts, Vodcasts und Blogs stellen viele Unternehmen dabei vor scheinbar unlösbare Herausforderungen. Und IP-TV sowie die künftigen Multifunktionshandies markieren die nächsten Steps in eine neue Dimension der Unternehmenskommunikation. Bisherige Strategien stoßen hier an ihre Grenzen und scheitern zunehmend an der Anarchie der Web 2.0-Welt. Wer nicht rechtzeitig seine relevanten Communities - ob Journalisten, Mitarbeiter oder Kunden - auf die neuen Medienkanäle ausrichtet, wird als Kommunikator scheitern.
Dieses Forum macht die neue Medienwelt transparenter. Namhafte Referenten aus der Praxis zeigten Wege auf, wie Unternehmen ihre Themen wirkungsvoller platzieren und ihre Communities noch gezielter ansprechen können.
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